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21. Juni 2010: Logobay 1.0

In wenigen Tagen beenden wir unser genau einjähriges Beta und launchen die Vollversion von Logobay. Bevor wir hier ins Detail gehen, möchten wir uns bei allen Betatestern herzlich bedanken. Ihr habt Logobay auf Herz und Nieren getestet, und dank eurem Support ist es nun bewiesen: wir sind nicht die einzigen, die manuelle Logokonvertierung und CDs brennen ziemlich altmodisch und lästig finden.

Ein paar Zahlen

313 Logobay-Accounts
1.063 Logos
785 Logo-Lieferungen
38 Logo-Anforderungen
Stand: 16. Juni 2010

Wir sind mit der Statistik eigentlich ziemlich zufrieden, nur die Logo-Anforderungen bleiben etwas zurück im Vergleich. Das liegt vor allem daran, dass nur 104 der über tausend Logos öffentlich sichtbar sind. Und natürlich daran, dass die einzige Seite im ganzen Web, auf der man Logos anfordern kann, unser Logobay-Verzeichnis ist. Aber keine Sorge: wir haben ein neues Feature:

Einbetten von Logos

Mit der Einbetten-Funktion könnt ihr Logos von Logobay direkt auf einer Website einbetten. So könnt ihr zum Beispiel Logos eines Kunden auf dessen Online-Pressebereich zum Download anbieten – nur eben im Logobay-Style. Das bedeutet: wenn ihr euer Logo auf “automatisch zustimmen” gestellt habt, bekommt der Anfragende gleich eine saubere Logobay-Lieferung direkt in seine Mailbox. Wenn Ohne “automatisch zustimmen” bekommt der Manager des Logos, im Normalfall also ihr bzw. euer Kunde, eine E-Mail und kann der Anforderung zustimmen oder diese auch ablehnen.

Eine Zeile HTML-Code kopieren, und im Quellcode der Seite einfügen:

embed-code-2

Wenn ihr das Logo nun einbettet, sieht das dann so aus:

embedding-5

Bitte beachtet, dass ihr nur Logos einbetten könnt, die auch öffentlich sichtbar gemacht sind:

embedding-4

Die Einstellungen dazu findet ihr auf der Logo-Seite in der rechten Spalte. Wir hoffen, dass die Einbettung von Logos eine Arbeitserleichterung für euch und eure Kunden darstellen wird.

Geld!

Die gute Nachricht? Ab sofort gibt es keine Beschränkungen mehr bei der Anzahl der Ordner und Logos. Die schlechte Nachricht? Mit dem nächsten Update geht ein weiteres Feature online. Und zwar Kostenpflichtigkeit. Eine Logokonvertierung kostet ab dem Launch 0.79 USD. Logokonvertierungen können als Pakete gekauft werden, und werden in der Menge billiger.

kohle

Und das Logobay-Versprechen?

Wir haben euch versprochen, dass die Betatester Logobay im damals noch aktuellen Paket (25 Ordner á 10 Logos) lebenslang kostenlos weiter verwenden können. Nun hat sich Logobay gewandelt: es gibt keine Limits mehr für Ordner und Logos pro Ordner, und somit machen wir euch ein neues Angebot:

Ab Montag bekommen alle aktiven Betatester, die zumindest ein Logo online gestellt haben, von uns ein dickes Paket von 250 Logokonvertierungen, abzüglich der bereits hochgeladenen Logos. Das sollte eine Weile reichen. So viele Logos hat ja nicht mal Paul Rand rausgeklopft. Sollte jemand das Gefühl haben, dass er/sie mit den 250 Logos nicht klar kommt, bitte bei uns – unter Angabe einer Begründung – melden. Wir sehen dann, was wir tun können.

Übrigens 1: Jeder, der sich ab sofort bei Logobay registriert, bekommt kostenlos 3 Logokonvertierungen zum Start. Das bedeutet also 3 Logos hochladen, und unbeschränkt verwalten und versenden.

Übrigens 2: Wir stellen bald ein Empfehlungs-System online. Damit könnt ihr euch Logokonvertierungen verdienen, ohne dafür Geld auszugeben.

Logobay ist farbecht.

Übrigens ist Logobay ab dem 20. Juni auch farbecht. Und zwar in allen Konvertierungen, und in der Vorschau. Wir können also nun Logobay 1.0 mit gutem Gewissen starten: mit farbechten Konvertierungen, einem vernünftigen Plan zur Kostendeckung, dem Embedding und vielen weiteren Detailkorrekturen und Erweiterungen.

Weiter geht’s.

Wir freuen uns auf ein neues Jahr mit Logobay. Lasst uns wissen, was ihr von der neuen Version haltet: per E-Mail an hi@logobay.com oder mit einem Kommentar gleich hier und jetzt.

Easy delivery!
Oliver, Gerold, Klaus

Logobay – Großes Update voraus!

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Hallo Leute, wir wollten euch nur wissen lassen, dass wir an einem großen Update von Logobay arbeiten. So ziemlich jede Seite und Funktion sollte dabei stark verbessert werden. Das Design ist abgeschlossen (so weit Design eben abgeschlossen sein kann) und Gerold arbeitet am Backend. Ich freue mich auf die nächste Version, die den Namen 1.0 tragen wird. Launchzeit ist Ende Dezember, ideal wäre natürlich Heilig Abend.

Logobay auf CSS-Mania und MostInspired

Logobay wird auf CSS-Mania vorgestellt. Diese Seite stellt besonders gut gestaltete Websites vor. Wir sind stolz und danken für euer dortiges Voting für Logobay.

Warten Sie: ich bekomme gerade die Meldung herein, dass wir auch auf MostInspired vorgestellt werden. Na da schau her.

Wir bleiben weiterhin am Ball und berichten live.

design austria berichtet über Logobay

Die da-Mitteilungen sind das quartalsmäßig erscheinende Magazin der design austria, dem Fachverband der österreichischen Grafik- und Produktdesigner. Wir freuen uns, dass Logobay mit einer eigenen Seite vertreten sind – interessanterweise unter der Kategorie “Material und Bedarf”.

Wir sind gespannt, wie sich das in Registrierungen niederschlägt. A propos Registrierungen:

  • 109 Subdomains haben wir schon vergeben,
  • insgesamt 222 Logos wurden hochgeladen
  • und schon 160 Logos wurden versendet

Das ist eine tolle Sache – wir sind gespannt, wie es weiter geht.

Placebo-Interface

Placebo-Interface

Problem: Wo logge ich mich ein?

Eines der ersten Probleme, das wir mit dem Logobay-Interface hatten, war der fehlende Login-Link auf logobay.com. Nach erfolgreicher Aktivierung und erstem Login laden unsere frischen User Logos hoch, versenden diese, und schließen nach getaner Arbeit das Browserfenster. So weit, so gut. Erst bei erneutem Besuch von Logobay beginnt die Verwirrung um sich zu greifen. Kein “Login” oder “anmelden” Button weit und breit. Wie kann sich der wiederkehrende User nun anmelden? Erste Zweifel an Logobay.

Ursache

Bei Logobay verwenden wir als Identifikationsmerkmal die vom User gewählte Subdomain. Das bedeutet, er logged sich unter “meinaccount.logobay.com” ein. Das bringt mehrere große Vorteile mit sich:

  • Der gleiche Username und die gleiche E-Mail können für mehrere Accounts verwendet werden (Stichwort freie Mitarbeiter)
  • Usernamen müssen nicht systemweit eindeutig sein (“peter” statt “petermaier1974_2″)
  • Kunden können sich ohne  Kenntnis von Logobay anmelden und ihre Logos verwalten

Wir arbeiten daran, dass der Login-Screen mit einem eigenen Logo versehen werden kann, und an einem beliebig anpassbaren Farbschema. So ermöglichen wir den Logobay-Usern, die Logobay-Plattform nahtlos in die Agentur-Website zu integrieren, ohne die User Experience zu unterbrechen. Logobay wird also für die Kunden unsichtbar.

Wirkung

Nachdem wir von fünf verzweifelten Usern angeschrieben wurden, die ihren Account nicht mehr gefunden haben, E-Mails bekommen haben, war die Sache klar. Wir brauchen einen psychologischen Login-Button:

bild-42

Er führt zu einer Informationsseite, die erklärt, wie und warum man sich mit Hilfe der Subdomain anmelden muss.

Fazit

Anstatt den User selbst draufkommen zu lassen, federn wir so den ersten Frustrationsmoment ab. Resultat: keine weiteren Fragen bezüglich fehlendem Login-Button. Mission erfüllt.

Die Bug-Saison ist eröffnet.

bugs

Morgen haben Gerold (Backend), Ewald (CSS/HTML/AJAX) und ich (Design) eine lange Liste durchzuarbeiten. Es geht darum, möglichst viele dieser schwarzen Zeilen, siehe oben, in graue zu verwandeln.

Und die Arbeit wird uns sicher nicht ausgehen: Die Liste geplanter optischer, funktionaler und technischer Verbesserungen ist um einiges länger als diese Fehlersammlung hier. Der geneigte Leser sei informiert: wir arbeiten mit Volldampf am Finish der ersten Version. In Summe sind wir mit dem Launch überaus zufrieden. Danke für eure Mitarbeit!

Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es weiter geht.

Premiere – Vorbereitungen zum Launch

logobay-premiere

Am Schluss noch Screencasts aufnehmen, Inhalte in die Website reinklopfen, die letzten noch offenen konzeptiven und umsetzungstechnischen Entscheidungen treffen. Das ist ein komisches Gefühl. Nicht gerade wie vor einer Theaterpremiere, aber vielleicht ist die Analogie nicht so schlecht. Die Premiere.

Im Theater probt ein Ensemble oft monatelang, viele Seiten Skript werden gelernt, rezitiert, die Dramaturgie entworfen und korrigiert, Kostüme anprobiert und wieder verworfen. Am Abend der Premiere dann beweist das Ensemble dann, vor hoffentlich vollem Haus, die Früchte der harten Arbeit. Fehlerfreie Performance wird ganz natürlich erwartet und vorausgesetzt. Und auch wenn alles klappt, wenn jeder Satz und jeder Schritt fehlerfrei und von guter Qualität ist – das Publikum entscheidet über den Erfolg.

Denn Fehlerfreiheit ist kein Qualitätskriterium. Gefallen entscheidet. Gefällt die Idee, die Inszenierung, die Ausführung? Kommt das Stück an?

Wenn ja, beginnt für das Ensemble der zweite Teil der Arbeit: ständiges Verfeinern, schleifen und Nachkorrigieren. Feinheiten herausarbeiten: jede Vorstellung muss besser sein, als die vorhergehende. Die beste Aufführung ist immer die letzte, nicht die erste.

Wir stehen nun also kurz vor unserer Generalprobe. Nur ist unsere Generalprobe zugleich auch Premiere. Monatelange Konzeption und Planung trifft nun zum ersten Mal auf den Rezipienten. Wenn das Haus bei dieser Premiere noch fast leer ist, ist uns das eigentlich ganz recht. Wir schleifen an unserer Performance, und hängen dann Anfang Juli unsere metaphorischen Plakate auf. Und mieten schon mal ein größeres Haus. Denn ausverkauft, das gibt es bei uns nicht.